Healthchecks und Restart-Regeln in Compose: was sie leisten und was nicht
Der Container steht auf „unhealthy“. Seit drei Tagen. Neu gestartet hat ihn niemand.
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Der Container steht auf „unhealthy“. Seit drei Tagen. Neu gestartet hat ihn niemand.
Das Image ist 1,2 GB groß, braucht vier Minuten zum Bauen und läuft als root. Muss nicht sein.
Kubernetes für drei Container ist wie ein Gabelstapler für den Wocheneinkauf. Manchmal aber genau richtig.
Fast jedes Container-Netzproblem ist eins von vier Mustern. Hier sind alle vier, mit dem Befehl zum Nachsehen.
Der eigene Resolver ist schnell aufgesetzt. Die Frage ist, was passiert, wenn er ausfällt.
docker inspect zeigt jede Umgebungsvariable im Klartext. Das ist der Ausgangspunkt.
Der Sicherheitsgewinn ist echt. Die drei Stellen, an denen der Umstieg wehtut, stehen hier.
Ein Cache ohne maxmemory ist kein Cache, sondern ein Speicherleck mit Netzwerkanschluss.
Der Gewinn ist nicht die Geschwindigkeit, es ist, dass du die Proxy-Konfiguration nie wieder anfasst.
Ohne Grafikkarte wird kein ChatGPT daraus. Aber einiges, wofür man bisher eine API gebraucht hat, läuft auf dem eigenen Server.
Container sind schlanker, VMs sind getrennter. Welcher Unterschied wann zählt und die vier Fälle, in denen die Antwort feststeht.
Der Unterschied zwischen „läuft bei mir“ und „läuft seit acht Monaten ohne Zutun“ steckt in einer Handvoll Zeilen.
Automatische Container-Updates sind bequem, bis ein Major-Sprung um drei Uhr morgens die Datenbank migriert.