Von Debian 12 auf 13: das Upgrade ohne Überraschungen
Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
Was ein VPS ist, worauf es bei der Auswahl ankommt und wie die ersten Stunden auf einer frischen Maschine aussehen sollten.
Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
Das Protokoll hat die Antwort fast immer. Man muss nur die richtige Frage stellen.
No space left on device. Der Dienst steht, und du weißt nicht, wo die Gigabyte hin sind.
Der Server antwortet nicht, die Daten sind aber noch da. Das ist fast immer reparierbar.
Zwei Minuten Abweichung, und die Zwei-Faktor-Anmeldung schlägt fehl. Ohne Fehlermeldung.
Der Dienst ist nicht abgestürzt. Er wurde erschossen und im Protokoll steht, warum.
Restic ist schnell erklärt. Was fehlt, ist meistens der geübte Rückweg.
Cron sagt dir nicht, ob es geklappt hat. Genau das ist das Problem.
Datenblätter vergleichen Zahlen, die niemand nachprüft. Vier Befehle vergleichen Maschinen.
Ein Umzug ist planbar. Was ihn unangenehm macht, sind drei Dinge, an die man erst hinterher denkt.
Der Unterschied zwischen Shared Hosting, VPS und dediziertem Server in einem Bild und was vCPU, Traffic und „NVMe“ im Datenblatt tatsächlich versprechen.
Preis und vCPU-Zahl stehen überall. Die Unterschiede, die im Betrieb weh tun, stehen woanders, oder gar nicht.
Was passieren muss, bevor der erste Dienst startet, in der Reihenfolge, in der man sich dabei nicht selbst aussperrt.
Der Dienst, über den du alles andere machst, verdient mehr als drei kopierte Zeilen aus einem Forenbeitrag.
Fast jede Anleitung regelt nur, was hereinkommt. Auffallen tut ein Einbruch aber daran, was hinausgeht.
Snapshots beim Anbieter sind kein Backup. Was stattdessen laufen sollte, und wie man beweist, dass es funktioniert.
Fast jeder Anbieter liefert IPv6 mit. Fast niemand richtet es vollständig ein und merkt es erst, wenn eine Mail nicht ankommt.