Healthchecks und Restart-Regeln in Compose: was sie leisten und was nicht
Der Container steht auf „unhealthy“. Seit drei Tagen. Neu gestartet hat ihn niemand.
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Der Container steht auf „unhealthy“. Seit drei Tagen. Neu gestartet hat ihn niemand.
Das Image ist 1,2 GB groß, braucht vier Minuten zum Bauen und läuft als root. Muss nicht sein.
Der Code liegt bei einem Anbieter, dessen Bedingungen sich jederzeit ändern können. Muss nicht sein.
Die Fotos der letzten fünfzehn Jahre. Das ist der Dienst, bei dem die Sicherung wichtiger ist als alles andere.
No space left on device. Der Dienst steht, und du weißt nicht, wo die Gigabyte hin sind.
Du willst wissen, welche Seiten gelesen werden. Nicht, wer sie liest.
Der Server merkt nicht, dass er ausgefallen ist. Jemand anders muss es merken.
Fast jedes Container-Netzproblem ist eins von vier Mustern. Hier sind alle vier, mit dem Befehl zum Nachsehen.
docker inspect zeigt jede Umgebungsvariable im Klartext. Das ist der Ausgangspunkt.
Die Architektur ist der Punkt: zwei Teile, zwei Vertrauensstufen. Wer sie zusammenlegt, verschenkt genau den Schutz.
Der Gewinn ist nicht die Geschwindigkeit, es ist, dass du die Proxy-Konfiguration nie wieder anfasst.
Ohne Grafikkarte wird kein ChatGPT daraus. Aber einiges, wofür man bisher eine API gebraucht hat, läuft auf dem eigenen Server.
Der Unterschied zwischen „läuft bei mir“ und „läuft seit acht Monaten ohne Zutun“ steckt in einer Handvoll Zeilen.
Automatische Container-Updates sind bequem, bis ein Major-Sprung um drei Uhr morgens die Datenbank migriert.
Ein Port nach außen, TLS an einer Stelle, alle Dienste auf 127.0.0.1, die Konfiguration dafür passt auf eine Seite.
Ein Dashboard, auf das niemand schaut, ist kein Monitoring. Was stattdessen laufen sollte, in drei Schichten.
Der eine Dienst, bei dem ein kaputtes Backup nicht ärgerlich, sondern existenziell ist.