Proxmox VE 8 auf 9: das Upgrade Knoten für Knoten
Ein neues Debian, ein neuer Kernel, neue Paketquellen. Und die Gäste sollen weiterlaufen.
Installation, Cluster, Storage und Backup mit Proxmox VE und dem Proxmox Backup Server, aus dem laufenden Betrieb, nicht aus dem Datenblatt.
Ein neues Debian, ein neuer Kernel, neue Paketquellen. Und die Gäste sollen weiterlaufen.
Wer jede VM von der ISO installiert, klickt denselben Installer zum zwanzigsten Mal durch.
Der Hoster gibt dir eine IP. Die zehn VMs dahinter wollen trotzdem ins Netz.
ZFS nimmt sich den Arbeitsspeicher. Das ist kein Fehler, aber du solltest wissen, wie viel.
Die Proxmox-Firewall sperrt zuverlässig aus, wenn man sie in der falschen Reihenfolge einschaltet. Diese Reihenfolge stimmt.
HA ist kein Schalter, sondern eine Zusage. Wer sie gibt, muss das Netz darunter kennen.
Ein Update auf dem Hypervisor trifft alles, was darauf liegt. Deshalb hat es eine Reihenfolge.
Snapshot vor dem Update, Backup auf den PBS, Zugriff durch den Tunnel. Drei Dinge, die ein Raspberry Pi so nicht kann.
Die Rechnung kommt einmal im Jahr, die Entscheidung fällt jetzt. Drei Wege, ehrlich gegeneinander gestellt.
Der Weg von einem leeren Root-Server zu einem Proxmox-Host, den man ruhigen Gewissens ins Netz stellt.
Quorum, Latenz und die Frage, ob ein Cluster über zwei Rechenzentren wirklich das Problem löst, das man hat.
Inkrementelle Sicherungen für ganze VMs und Container, plus die Stelle, an der man ohne einen kleinen Schlüssel alles verliert.
Die Storage-Entscheidung fällt einmal und begleitet dich jahrelang. Hier steht, was sie praktisch bedeutet.