Von Debian 12 auf 13: das Upgrade ohne Überraschungen
Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
17 Beiträge mit diesem Schlagwort.
Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
Das Protokoll hat die Antwort fast immer. Man muss nur die richtige Frage stellen.
No space left on device. Der Dienst steht, und du weißt nicht, wo die Gigabyte hin sind.
Nach dem Distributions-Upgrade läuft die Datenbank weiter. Auf der alten Version, ohne dass es jemand merkt.
Ein neues Debian, ein neuer Kernel, neue Paketquellen. Und die Gäste sollen weiterlaufen.
Eine Datei statt eines Datenbankservers. Das ist kein Provisorium, wenn man drei Dinge weiß.
Der Dienst ist nicht abgestürzt. Er wurde erschossen und im Protokoll steht, warum.
24 Stunden. So lange hat ein Hersteller ab September Zeit, eine ausgenutzte Lücke zu melden.
Sechs Tage Laufzeit sind kein Problem, solange die Erneuerung wirklich automatisch läuft und jemand merkt, wenn sie es nicht tut.
Drei Zeilen in der Konfiguration bringen mehr als jedes Tuning-Skript. Der Rest ist Fehlersuche.
Ein Modpack ist kein Minecraft mit Extras, es ist eine andere Anwendung mit anderem Hunger.
Nextcloud gilt als träge. Meist liegt es an vier Einstellungen, die nach der Installation falsch stehen.
Ein Update auf dem Hypervisor trifft alles, was darauf liegt. Deshalb hat es eine Reihenfolge.
Cron sagt dir nicht, ob es geklappt hat. Genau das ist das Problem.
Ein Umzug ist planbar. Was ihn unangenehm macht, sind drei Dinge, an die man erst hinterher denkt.
Automatische Container-Updates sind bequem, bis ein Major-Sprung um drei Uhr morgens die Datenbank migriert.
Ein Dashboard, auf das niemand schaut, ist kein Monitoring. Was stattdessen laufen sollte, in drei Schichten.