Von Debian 12 auf 13: das Upgrade ohne Überraschungen
Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
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Debian 12 läuft weiter. Aber seit Juni 2026 nur noch im Langzeit-Support.
Das Image ist 1,2 GB groß, braucht vier Minuten zum Bauen und läuft als root. Muss nicht sein.
Kubernetes für drei Container ist wie ein Gabelstapler für den Wocheneinkauf. Manchmal aber genau richtig.
24 Stunden. So lange hat ein Hersteller ab September Zeit, eine ausgenutzte Lücke zu melden.
docker inspect zeigt jede Umgebungsvariable im Klartext. Das ist der Ausgangspunkt.
Die halbe Abwehr passiert oberhalb deines Servers. Die andere Hälfte ist ein Dutzend Zeilen, die vorher dastehen müssen.
Das Problem ist nicht, dass der Agent Fehler macht. Es ist, dass er Anweisungen aus Daten liest.
Der Sicherheitsgewinn ist echt. Die drei Stellen, an denen der Umstieg wehtut, stehen hier.
Fünf Werte entscheiden über fast alles. Der Rest der Konfigurationsdatei kann bleiben, wie er ist.
Die Architektur ist der Punkt: zwei Teile, zwei Vertrauensstufen. Wer sie zusammenlegt, verschenkt genau den Schutz.
Ein Cache ohne maxmemory ist kein Cache, sondern ein Speicherleck mit Netzwerkanschluss.
Wenn der Tunnel steht und trotzdem nichts läuft, ist es fast immer eine von drei Kleinigkeiten.
WordPress ist selten das Problem. Das Problem sind 23 Erweiterungen und ein wp-cron, das bei jedem Aufruf mitläuft.
Ohne Grafikkarte wird kein ChatGPT daraus. Aber einiges, wofür man bisher eine API gebraucht hat, läuft auf dem eigenen Server.
Was passieren muss, bevor der erste Dienst startet, in der Reihenfolge, in der man sich dabei nicht selbst aussperrt.
Der Dienst, über den du alles andere machst, verdient mehr als drei kopierte Zeilen aus einem Forenbeitrag.
Fast jede Anleitung regelt nur, was hereinkommt. Auffallen tut ein Einbruch aber daran, was hinausgeht.
Quorum, Latenz und die Frage, ob ein Cluster über zwei Rechenzentren wirklich das Problem löst, das man hat.
Automatische Container-Updates sind bequem, bis ein Major-Sprung um drei Uhr morgens die Datenbank migriert.
Einen Mailserver aufzusetzen dauert einen Nachmittag. Dafür zu sorgen, dass die Mails ankommen, ist die eigentliche Aufgabe.